Zwischenmolekulare Kräfte – Franziska, Charlotte, Daniel

Für die Bindung ja,

sind die zwischenmolekularen Kräfte da.

Von ihnen gibt es drei,

so bleibt kein Molekül mehr frei.

 

Die Schwächsten sind per Zufall da,

benannt sind sie nach Van der Waal.

Die Moleküle ziehen sich dabei an,

obwohl dort keins polar sein kann.

Je größer die Fläche ist,

desto größer man die Kraft auch misst.

Und dies kann man auch zeigen

indem die Siedepunkte steigen.

 

In zwischenmolekularen Wirkungen sind auch

Wasserstoffbrückenbindungen in Gebrauch.

Bei Wasserstoffbrückenbindungen wirken ja

sehr starke Anziehungskräfte na klar.

Die Wasserstoffatome binden mit

stark elektronegativen Atomen was ein Hit.

Daraus folgt hier ganz klar

diese Atombindung ist besonders stark polar.

Die Partialladung vom H-Atom ist positiv

und somit die Ladung des gebundenen Atoms negativ.

In kurzkettigen Alkanolen wirken diese Kräfte

über H- und O-Atom mit freiem Elektronenpaar so steht es im Hefte.
Polar und unpolar

der Unterschied ist doch sonnenklar.

Im Grund entstehen sie beide gleich,

durch Ladungsverschiebung in Atomgruppen, ist das nicht voll hilfreich?

Eine Bindung von getrennten Ladungsschwerpunkten befindet sich nun da,

so ist eine Atomgruppe nicht mehr elektrisch-neutral.

Das Messen, dass ist super leicht,

das übt man schon im Kinderkreis.

Bei 0,5 das ist doch jedem klar,

weiß man der Stoff ist nicht polar.

Polar kann er ab über 0,5 erst sein

und bleibt es bis 1,7 allgemein.