Amaranth Protein Bites

Amaranth Protein Bites

Zutaten für 8 Bites:

  • 70g gepuffter Amaranth
  • Zwei Eßl. Protein Peanut Butter, Crunchy
  • 30g Veganes Protein Choc Hazelnut
  • Zwei Eßl. Agavendicksaft
  • 50g Xucker Chocolate Drops
  • 100ml Wasser

Zubereitung:

  1. Den Amaranth mit allen Zutaten in eine Schüssel geben und  gut umrühren.
  2. Ist die Masse gleichmäßig verrührt, kann sie in eine Form (z.B Auflaufform) und in Form gedrückt werden. Für 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  3. Die erkaltete Masse in Würfel schneiden und wer möchte mit etwas weiterer flüssiger Schokolade beträufeln.

Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit <3

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Abitur – Und jetzt ?

Normale Gedanken eines Abiturienten….

Das schriftliche Abitur liegt nun schon zeitlich wieder etwas zurück und der letzte offizielle Schultag ist ebenfalls geschafft. Mit den Gedanken ist man schon bei den mündlichen Prüfungen, die Mitte Juni anstehen. Spätestens mit dem Abschlusszeugnis in der Hand steht einem endlich die ganze Welt offen. Doch da brennt es einem wie eine Sicherung im Kopf durch, was ist eigentlich nach dem Abitur ?

Diese Frage wird sich jeder früher oder später stellen, ob man es nun möchte oder nicht. Die einen haben schon ihre Pläne in Stein gemeißelt, andere brauchen ein Jahr Auszeit und wieder andere stehen vor einer leeren Leinwand, die es zu bemalen gilt. Die Zeit nach der Schule ist für Jeden von uns eine komplett neue Situation, die wir meistern müssen. Eine Zeit mit neuen Erwartungen, aber auch Pflichten bricht an, die einen möglicherweise bedrücken und verunsichern kann. All die letzen Jahre verbrachte man metaphorisch gesehen in einer Schutzhülle, die einen vor Unannehmlichkeiten der Zukunft beschützte, die jetzt geplatzt ist.

All die Gedanken und Bedenken sind jedoch kein Grund völlig zu verzweifeln. Wir werden unseren Weg gehen, wir werden fallen, wir werden aufstehen, wir werden wachsen, wir werden uns weiter entwicklen. Wir alle haben unser Bestes gegeben, um in eine vielversprechende und erfolgreiche Zukunft zu starten, die wir jetzt erst richtig beginnen.

Schaut positiv in die Zukunft!

Vegane Brownies

Wem von uns gelüstet es nicht ab und zu mal nach etwas Schokolade ?

Genau, Niemandem! Weshalb ich heute ein veganes Brownie Rezept für euch habe, falls mal wieder der Kleine oder doch etwas größere Schokoladen Heißhunger kommt.

Ihr benötigt:

  • Eine Banane
  • 60gr Mandelmehl
  • 70gr Dinkelmehl
  • 2 Eßl. Back Kakao
  • 1 Tl. Backpulver
  • 15ml Flüssigsüße
  • 150ml Sojamilch
  • (Eine 20×20 cm große Backform)

 

Zunächst müsst ihr die Banane mit einer Gabel zerquetschen, um anschließend die anderen feuchten Zutaten hinzugeben zu können. Im Anschluss die trockenen Zutaten langsam beifügen und stetig mit einem Schneebesen die Masse zu einem Glatten Teig verrühren. Ist der Teig gut verrührt, muss dieser nur noch in einer eingefetteten Backform für etwa 30 Minuten bei 165 Grad Umluft in den Backofen. Nach dem Backen in mundgerechte Stücke schneiden und am besten noch warm genießen.

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Pancakes

Endlich sind Weihnachtsferien und was bedeutet das ? Genau ! Es ist Zeit für richtig gutes Essen, weshalb ich heute ein einfaches Pancake Rezept für euch habe, um an einem schönen Wintertag eurer Familie und euch selbst etwas Gutes zu tun.

Für eine Portion (6 Stück) benötigt ihr:

  • 40gr Buchweizenmehl bzw. Mehl eurer Wahl
  • 50gr Mandelmehl
  • 1 Ei
  • 60ml Wasser
  • 3 Tropfen Vanille Aroma
  • 1/2 Tl. Zimt
  • 1 Eßl. Öl
  • Als Topping z.B Beeren,Erdnussbutter, Banane und Schokoladen Drops

Zunächst gibt man die trockenen Zutaten in eine Schüssel sowie anschließend die flüssigen Zutaten und verrührt diese bis der Teig leicht vom Schneebesen fließt. Dann können die Pancakes schon gebacken werden bis sie gold braun geworden sind, je nach Größe variiert am Ende die Anzahl der Pancakes die ihr aus dem Rezept gebacken bekommt. Jetzt nur noch mit den Toppings eurer Wahl servieren und genießen…

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Smoothiebowl

An einem Samstag darf ein Frühstück auch etwas aufwändiger ausfallen, weshalb ich heute eine Smoothiebowl für euch habe, die nicht nur vegan ist und sehr gut schmeckt, sondern euch auch mit reichlich Vitaminen versorgt und euch so fit in den Tag starten lässt.

Für eine Bowl benötigt ihr:

  • 2-3 reife Bananen
  • 80gr Obst (z.B Mango,Beeren, Kiwis)
  • Topping nach eurer Wahl (z.B Chiasamen, Kokosflocken, Nüsse, Beeren)

Als erstes müssen die Bananen in Scheiben geschnitten werden und in einem Beutel oder besser auf einem Backblech für 3 Stunden eingefroren werden (am besten sogar am Abend zuvor), für eine noch cremigere Konsistenz könnt ihr auch das andere Obst einfrieren. Ist alles gut gefroren, dann könnt ihr die Bananen in einen Mixer geben. Falls dieser nicht stark genug ist, könnt ihr noch etwas Mandelmilch hinzugeben, um es etwas einfacher zu machen. Ist die Banane zu einer feinen Masse geworden, könnt ihr auch das restliche Obst hinzugeben. Am Ende sollte alles eine cremige Masse ergeben, die ihr nun in einer Schüssel nach euren wünschen mit allerlei Dingen toppen könnt.img_3041 img_4413

 

 

Brokkolisuppe

Heute habe ich eine Brokkoli Suppe für euch aus meiner Rezeptsammlung heraus gesucht. Welche hervorragend schmeckt und durch die Eigenschaften des Brokkoli einige Krankheiten vorbeugen kann . Darüber hinaus ist es auch ein gutes Rezept, wenn es auch in der kalten Jahreszeit schnell gehen muss.

  • Rezept für drei Personen:
  • 300gr Brokkoli
  • Eine Zwiebel
  • Ein Eßl. Öl
  • Eine Knoblauchzehe
  • 600ml Gemüsebrühe
  • 100ml Rama Cremefine, alternativ Soja Cuisine
  • Salz, Pfeffer, Chili

Zuerst muss der Brokkoli vom überflüssigen Strunk entfernt und gewaschen werden (Tipp: Gefrorener Brokkoli spart euch diese Arbeit). Als nächstes würfelt man die Zwiebel sowie den Knoblauch, anschließend gibt man beides in einen Topf, um es anzudünsten. Nach etwas 5 Minuten gibt man den Brokkoli hinzu und dünstet den Brokkoli weitere 5 Minuten an. Ist die Zeit verstrichen, kann man die Brühe dazugeben und für etwa 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit einem Pürierstab oder Mixer pürieren. Zum Verfeinern wird nach Belieben gewürzt und die Sahne untergerührt. Zum Schluss mit etwas gehackter Petersilie anrichten. Dazu etwas Brot oder Baguette reichen.

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Todoist – Plane dein Tag

Ein Tag hat nur 24 Stunden und jeder kennt es, die Zeit ist schon bis in die Abendstunden fortgeschritten. Man schaut sich seine To-Do Liste für den Tag an, welcher man bis dato keine Beachtung schenkte. Erschreckt stellt man fest, wie unproduktiv man den Tag über war, allerdings fehlt die Motivation sie abzuarbeiten. Wir schieben also die wichtigen Dinge auf den nächsten Tag oder wohlmöglich auf die nächsten Tage, bis es letztendlich zu spät ist und wir in Zeitdruck geraten. Mir selbst kam dieses Szenario zu häufig vor, weshalb ich beschloss etwas zu suchen, das mir bei meinem Problem helfen sollte. Wenige Tage später wurde ich fündig, die App Todoist schien meine Ansprüche zu erfüllen.

Todoist verspricht eine mobile To-Do List, welche mit einer Internetverbindung, auf allen Geräten abgerufen werden sowie bearbeitet werden kann. Die zu erledigenden  Aufgaben lassen sich als Projekte speichern und mit einzelnen Abschnitten versehen, welche für die Erfüllung der Aufgabe notwendig sind. Außerdem lässt sich der Tag mit genauen Zeitangaben planen, damit man keinesfalls in zeitliche Not gerät.  Für erledigte Aufgaben erhält man Karma Punkte, die den Nutzer in Leveln aufsteigen lässt, diese Funktion sorgt ebenfalls für einen weiteren Ansporn, seine Aufgaben zu erledigen. Außerdem lassen sich Projekte gemeinsam mit anderen Nutzern abarbeiten, bei dem jeder seine Aufgaben zugeordnet bekommen kann, welches somit zum Beispiel  für Gruppenpräsentationen sehr hilfreich sein kann. Mit einer kostenpflichtigen Version lassen sich weitere Funktionen freischalten.

Fazit:

+Einfaches und übersichtliches Desing, einfach im Gebrauch.

+Auf allen gängigen Geräten verwendbar.

+Sorgt durch Level für einen spielerischen Ansporn.

+Verbindung zu anderen Nutzern.

– Nützliche Features (Pop-Up Messages) nur in der kostenpflichtigen Version

– Benötigt immer ein passendes Gerät, um auf die Liste zuzugreifen.

Kürbissuppe

Die Herbstzeit bringt jedes Jahr einige tolle Gerichte auf die heimischen Tische. Ein wahrer Klassiker, ist die Kürbissuppe. Sie lässt sich leicht variieren, dadurch erhält das Rezept je nach Gusto seine ganz eigene Note. Heute möchte ich meine Variante vorstellen, die mir immer super schmeckt und in kalten-schaurigen Herbsttagen, wenn die Blätter treiben, ein wohltuend warmes Gefühl verleiht

  • Rezept für drei Personen:
  • Ein Hokaido Kürbis
  • Eine Rote Zwiebel
  • Eine Kartoffel
  • Ein Zweig Rosmarin
  • Ein Eßl Olivenöl
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Chili

Zuerst muss der Kürbis gewaschen werden, bei dem Hokaido Kürbis lässt sich die Schale problemlos mitessen. Danach muss der Kürbis von seinen Kernen und Fruchtfleisch befreit werden, anschließend muss er in etwas drei Zentimeter große Würfel geschnitten werden. Die Kartoffel waschen und ebenfalls mit der Zwiebel würfeln. Als nächstes gibt man alles auf ein Backblech und beträufelt es mit Olivenöl, zum Schluss kommt noch etwas Rosmarin hinzu. Nun den Kürbis für etwa 20 min bei 165 Grad (Umluft) in den Ofen. Das Garen im Ofen verleiht der ganzen Suppe ein tolles Röstaroma. Während der Kürbis langsam gar wird, kann man die 600 ml Gemüsebrühe in einen großen Topf geben und langsam warm werden lassen. Sind die 20 Minuten um, sollte es gold braun sein sowie herrlich duften. Jetzt nur noch das Gemüse in den Topf geben und pürieren, abschmecken und fertig ist die Kürbissuppe. Als Topping empfehle ich Croutons und etwas Cremé Fraiche.

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