Fragen an eine AfD-Politikerin

Kaum eine Partei erhält momentan einen stärkeren Zuwachs als die AfD. Ihre Politiker haben sich mit scheinbar einfachen Antworten auf aktuelle Probleme in allen Medien manifestiert, ihre Aussagen werden kontrovers diskutiert. Sie werden verurteilt, gefeiert und verachtet.

Eines aber ist sicher: Jeder hat eine Meinung.

Was haben Politiker uns Schülern, den zukünftigen Wählern, zu sagen? In einer Interviewreihe, in welcher wir mit verschiedenen Parteien sprechen, wollen wir dieser Frage näher kommen. Zuerst habe ich die stellvertretenden Sprecherin der AfD Hessen, Bärbel van Dijk, eingeladen.

Das hat sie gesagt.

 

Das Gespräch ist ganz und in verschiedene Themenabschnitte eingeteilt zu sehen.

Rührkuchen (Gugelhupf)

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 200 g Zucker
  • 500 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 250 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 20-30 ml Milch
  • evtl. Zitronenaroma

Vorbereitung:
Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben (dann löst sich der Kuchen später besser aus der Form)
Backofen vorheizen (200° Umluft)

Los gehts:
Die Eier schaumig rühen und nach und nach den Zucker hinzugeben. Im Anschluss alle weiteren Zutaten unterheben. Wenn der Teig schön cremig ist, in die Form füllen und ab in den Ofen.
Backzeit zirka 50 Minuten. Im Anschluss auf einen Rost „stürzen“ und auskühlen lassen. Wenn ihr mögt, könnt ihr den Kuchen nach dem Auskühlen noch mit einer Schokoglasur versehen.

Fertig!!! Lecker!!

 

 

Oma Kätchens Marmorkuchen

Zutaten:

  • 5 Eier
  • 300 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 250 g Butter
  • 375 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • etwas Milch
  • etwas Rumaroma
  • Backkakao (4-5 Eßl.)

Vorbereitung:
Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben (dann löst sich der Kuchen später besser aus der Form)Backofen vorheizen (180° Umluft)

Los gehts:
Zunächst schlagt ihr die Eier etwas schaumig und gebt nach und nach den Zucker hinzu.  Danach rührt ihr die restlichen Zutaten (außer Kakao) unter. 2/3 des Teiges füllt ihr in die Gugelhupfform.
Zum restlichen Teig gebt ihr den Kakao sowie etwas Milch hinzu und rührt nocheinmal gut durch. Im Anschluss füllt ihr den Kakaoteig auf den anderen Teig in die Form.
Wenn ihr möchtet, hebt ihr beide Teige mit einer Gabel etwas durch, sodass am Ende ein schönes Muster entsteht.

Bei 180° zirka 55 Minuten backen. Im Anschluss auf einen Rost „stürzen“ und auskühlen lassen. Wenn ihr mögt, könnt ihr den Kuchen nach dem Auskühlen noch mit einer Schokoglasur versehen.

Guten Appetitt!!!

Smoothiebowl

An einem Samstag darf ein Frühstück auch etwas aufwändiger ausfallen, weshalb ich heute eine Smoothiebowl für euch habe, die nicht nur vegan ist und sehr gut schmeckt, sondern euch auch mit reichlich Vitaminen versorgt und euch so fit in den Tag starten lässt.

Für eine Bowl benötigt ihr:

  • 2-3 reife Bananen
  • 80gr Obst (z.B Mango,Beeren, Kiwis)
  • Topping nach eurer Wahl (z.B Chiasamen, Kokosflocken, Nüsse, Beeren)

Als erstes müssen die Bananen in Scheiben geschnitten werden und in einem Beutel oder besser auf einem Backblech für 3 Stunden eingefroren werden (am besten sogar am Abend zuvor), für eine noch cremigere Konsistenz könnt ihr auch das andere Obst einfrieren. Ist alles gut gefroren, dann könnt ihr die Bananen in einen Mixer geben. Falls dieser nicht stark genug ist, könnt ihr noch etwas Mandelmilch hinzugeben, um es etwas einfacher zu machen. Ist die Banane zu einer feinen Masse geworden, könnt ihr auch das restliche Obst hinzugeben. Am Ende sollte alles eine cremige Masse ergeben, die ihr nun in einer Schüssel nach euren wünschen mit allerlei Dingen toppen könnt.img_3041 img_4413

 

 

Was genau ist eigentlich eine Schülerzeitung?

Und plötzlich ist sie da, eine Zeitung für Schüler von Schülern an der Alfred-Delp-Schule!

Doch, was bringt sie? Seriöse Berichte über Politik und Wirtschaft? Sportartikel? Reporte über Lehrer? Unsinniges oder weniger Unsinniges, das sich mit und ohne Filter aus den Köpfen von Schülern auf ein Blatt (beziehungsweise ein Worddokument) ergießt?

Man kann es nicht sagen, man kann es nicht sagen. Vielleicht ein bisschen von allem, vielleicht aber auch etwas ganz Anderes. Alles im Allem wird es um die Schule und die Interessen derer gehen, die sich fast jeden Morgen frühestens um 15 Minuten vor 8 Uhr in den Unterricht der Alfred-Delp-Schule quälen. So viel ist schon mal sicher.

Doch, was genau ist eigentlich so eine Schülerzeitung im Allgemeinen?

Eine Schülerzeitung ist eine Zeitschrift, die Schüler für Schüler machen. (…) In der Schülerzeitung können Schüler im Sinne des Grundgesetzes ihre Meinung frei äußern.

(Quelle: wikipedia.org/wiki/Schülerzeitung; 01.11.2016, 20.35 Uhr)

Also nur eine Plattform, um die eigene Meinung frei äußern zu können?

Eine recht schwache Funktion einer Zeitung, wenn man bedenkt, dass jeder, laut Grundgesetz, seine Meinung frei und offen äußern könnte… Sei es in einem offenen Brief, einem YouTube-Video oder bei einer Rede in der Fußgängerzone der nächsten Großstadt (oder in unserem Fall eher im Atrium der Schule). Aber dieses ‚könnte’ ist gerade das größte Problem. Nicht jeder will den Aufwand betreiben seine Meinung – einem Marktschreier gleich – öffentlich zu präsentieren, mit der Gefahr in eine unangenehme direkte Diskussion mit einer Person, die einen anderen Standpunkt vertritt, zu geraten.

„Nein, unnötiger Stress im ohnehin schon überfüllten Alltag“, denkt sich da wohl so mancher.

Trotzdem ist und bleibt es wichtig, einen Standpunkt zu vertreten und diesen auch mal öffentlich zu äußern. Was ist da nicht schöner, als ein Medium, das es einem erlaubt, sich – ohne den anschließenden Verlust der Sprechfähigkeit – über ein Thema auszulassen? Gepriesen sei das Internet und seine Möglichkeiten, wie die Erstellung einer digitalen Schülerzeitung, in der jeder Schüler (vielleicht auch Lehrer?) der Alfred-Delp-Schule Dieburg, der das Bedürfnis verspürt, seine Ansichten und kreativen Ideen in Textform publik zu machen, dies auch tun kann!

Zusammengefasst in einen Satz, weil auf den Punkt zu kommen im Schulalltag so wichtig ist: Du, der dies liest und Schüler oder Angestellter der ADS bist, hast von nun an die Möglichkeit, mit Artikeln, Geschichten, Gedichten, Ideen, Rezepten oder Überlebenstipps für den Schulalltag an dieser Schülerzeitung mitzuwirken.

Gedicht über Naturphilosophie (Auszug aus einer Klausur)

Tag ein Tag aus,
ich muss hier raus.
Der Alltag, er lässt mich verschwinden,
und die Menschen keineswegs binden.
Die Natur, die Berge und die Seen,
dafür sollten wahre Menschen stehen.
Doch Geld ist wichtig, Geld gibt Macht,
so verschwindet die Schönheit der Natur nicht sacht´,
Tsunami, Wirbelsturm und Donnerwetter,
wo bleiben denn die Menschenretter?
Urelemente wie Wasser, Feuer und Erde,
verschwinden durch die Menschenherde.
Was würde Thales denn nur denken,
wenn wir sein Wasser nur verschwenden?
Hinter der Gier, dem Egoismus und dem Verschwenden,
gibt es bindende Mechanismen, die dies beenden?
Die Menschheit, was ist aus ihr geworden?
Haben wir nichts durch die Philosophie erworben?
Vielleicht hat Lorenz ja doch Recht,
und die Menschheit endet in einem Gefecht.
Auf Tiere wird erst recht nicht gesehen,
wie sollen sie uns überhaupt verstehen?
Doch, dass sie uns ähnlicher sind, als wir denken,
das könnte uns Hoffnung schenken.
Doch wir wollen nicht denken, weigern uns wie mit einem Schwur,
verlieren somit das geniereiche Wissen der Megalitkultur.
Es verschwindet mit unsrer Ignoranz,
und zurück bleibt nicht mal Toleranz.
Doch ohne unsere Werkzeuge wären wir vergeben,
so müssen wir Tag täglich unser Überleben anstreben.
Bemerken tuen wir das jedoch nicht,
Mitgefühl, das ist unsere Pflicht.
Das ganze Geld, das zerfällt,
Beziehung und Liebe ist das, was wirklich hält.
So macht eure Augen auf, wir sind nicht allein,
nur durch das Universum extrem klein.
Trotz unserer Größe sind wir nur ein Teil des Lebens,
und sollten lieben und helfen und zwar nicht vergebens.
Die Natur, sie ist eine Einzigartigkeit,
sie gehört uns allen, so habt keinen Streit.
Nach den Philosophiekursen bleibt nur Eines,
die Hoffnung auf Frieden und Leben und zwar, reines.
Chiara Ferrandina

Kurzgeschichte Naturphilosophie

Schöpfung

 

Der letzte Tag war schön. Der Wind hatte den Nebel des

Morgens schnell vertrieben und gab nun einen Blick auf den klaren Himmel frei.

Ein Eichhörnchen sammelte Haselnüsse. Es wurde kälter, bald würde es keine Nahrung mehr finden.

Es war ein Sonntag wie jeder zuvor und nicht ein einziger Mensch hatte geahnt, dass dieser gottverdammt schöne Tag der letzte seiner Art sein sollte. Die meisten von Ihnen waren schon verloren, bevor die ersten Bomben auf die Erde vor ihren Füßen fielen und das frische Herbstlaub aufwirbelten. Sie hatten einfach nicht damit gerechnet.

So schnell wie sie kamen, gingen die Menschen nun auch wieder. Ich war allein. Sie waren in ihrer letzten Ruhe still geworden. Doch sie hätten sich retten können. Einer von Ihnen hätte seinen Kopf heben und sich umschauen sollen. Das Elend sehen, dass sie verursacht hatten. Aber sie schienen mehr an ihren Bildschirmen als an ihren Leben zu hängen. Der Regen trieb ihre Überreste in die Gewässer der Meere. Nachdem der Tsunami auch das letzte Menschen geschaffene wegspülte, war ich zufrieden. Auch die Sturmflut und das Erdbeben hatten ihr Werk vollbracht.

Ich war nun auch nicht mehr traurig. Der Sonnenschein lockte wieder Blumen aus dem feuchten Boden. Die bunte Vielfalt begann zurück zu kommen. Doch ich hatte aus meinen Fehlern gelernt. Die Wärme des Feuers hielt ich der Welt vor. Nicht noch einmal würde ich es zulassen.

Am 7. Tag setzte ich mich zur Ruhe.

 

Halogenkohlenwasserstoffe –- Antonia und Michelle

Ode an die Chemie

Wir sitzen hier im Chemie-Unterricht,

Doch den Leistungskurs verstehen wir nicht.

Was ist denn bitte diese Stoffchemie?

ich glaub das können wir nie…

 

Oder diese Halogenalkane,

denn darauf stellt sich die Frage,

was ist das überhaupt?

 

Fluorchlorkohlenwasserstoff

sind die einzigen davon.

Doch es gibt noch Brom und Iod,

das weiß doch jeder Idiot.

 

Auf jeden Fall werden die FCKWs zerlegt,

von der UV-Strahlung ja genauso geht’s!

 

So kommt die Reaktion zustande,

von Ozon und Halogenen der ganzen Bande.

 

Jedoch wird die Ozonkonzentration so gering,

dass man schon von einem Ozonloch spricht,

ist das nicht ein Ding?!

 

Aber Ozon wie ist das überhaupt?

es ist aus 3 Atomen aufgebaut.

Also hat man 3 Sauerstoff,

da greift man sich ja an den Kopf.

 

Aber nun zurück,

aber nur ein Stück,

denn da kommt die radikale Substitution,

in Gang gesetzt zum Beispiel mit Brom.

 

Im Schatten verborgen ohne Problem,

doch im Licht kann man es nun sehn,

wie die Farbe sich verändern kann,

man sehe sich nur die Reaktionsgleichung an.

 

Ob Mathe, Physik oder Biologie,

unser Lieblingsfach bleibt die Chemie.

Denn obwohl man manchmal nichts kapiert,

Ist am Ende immer was passiert.

 

Und kommt es mal zum großen Knall,

ist voll egal!

Hauptsache Schutzbrille an.

Denn außer Kratzer kann doch nichts geschehn,

außer man verschüttet etwas Arsen.

 

Die Ode an die Chemie meine Freunde,

ja genau das feiern wir heute.

 

Reaktionen der Kohlenwasserstoffe – Ines, Björn & Robin

Schwarze Kleidung hat der Peter,

denn er ist der Schornsteinfeger.

Von oben kommt ein schöner Gruß,

es ist der Peter voller Ruß.

Jetzt wisst ihr was den Peter juckt,

beim Verbrennen von Alkanen gibt es nicht nur ein Produkt.

Kohlenstoff, CO und CO2,

Wasser ist sowieso immer dabei.

Vorbei kommt seine Kundin Anke;

Lacht ihn aus, dort in der Pampe.

„Sei doch mal ein bisschen netter,

ich bin schließlich dein Lebensretter.

Ist zu wenig Sauerstoff vorhanden,

setzt sich der Kohlenstoff in die Schornsteinkanten.

Es entstehen nicht nur giftige Dämpfe,

sondern ab und zu auch große Brände.

Zündest du den Kamin jetzt an,

steht dein ganzes Haus in Flammen!“

„Heftiger Dank sei dir gewährt,

du hast den Schornstein blank gekehrt.“

„Doch schauen wir uns die Heizung an,

ein Ort an dem viel passieren kann.

Enthalten sind Methan, Ethan, Propan und Butan,

allesamt ein gasförmiges Alkan.

Fügt man jetzt noch Sauerstoff und Hitze hinzu,

haben die Gase keine Ruh.

Die Reaktion fängt an,

die Alkane werden verbrannt.

Hast du dann auch noch Glück,

bleiben nur CO2 und Wasser zurück.

Ansonsten entsteht CO,

ich nenne es dein tödliches Fiasko.“

„Aber Peter was ich mich frage,

was ist die Halogenierung der Alkane?“

„Anke das weiß doch jeder Bischof im Dom,

Licht spaltet elementares Fluor oder Brom.

Dabei kommt heraus, überleg einmal,

zwei Hälften, je ein Fluor- oder Bromradikal.

Die Kettenreaktion wird gestartet,

was man so nicht erwartet.

Doch es wird noch viel brutaler,

…ein Radikal entreißt dem Andern den Bindungspartner.

Dadurch wird das betroffene Molekül nun mal,

…geradewegs selbst zum Radikal.

Atome und Radikale,

binden sich nun mehrere Male.

Abgebrochen wird hier nicht,

erst wenn Gleiches auf Gleiches trifft.“

 

 

Zwischenmolekulare Kräfte – Franziska, Charlotte, Daniel

Für die Bindung ja,

sind die zwischenmolekularen Kräfte da.

Von ihnen gibt es drei,

so bleibt kein Molekül mehr frei.

 

Die Schwächsten sind per Zufall da,

benannt sind sie nach Van der Waal.

Die Moleküle ziehen sich dabei an,

obwohl dort keins polar sein kann.

Je größer die Fläche ist,

desto größer man die Kraft auch misst.

Und dies kann man auch zeigen

indem die Siedepunkte steigen.

 

In zwischenmolekularen Wirkungen sind auch

Wasserstoffbrückenbindungen in Gebrauch.

Bei Wasserstoffbrückenbindungen wirken ja

sehr starke Anziehungskräfte na klar.

Die Wasserstoffatome binden mit

stark elektronegativen Atomen was ein Hit.

Daraus folgt hier ganz klar

diese Atombindung ist besonders stark polar.

Die Partialladung vom H-Atom ist positiv

und somit die Ladung des gebundenen Atoms negativ.

In kurzkettigen Alkanolen wirken diese Kräfte

über H- und O-Atom mit freiem Elektronenpaar so steht es im Hefte.
Polar und unpolar

der Unterschied ist doch sonnenklar.

Im Grund entstehen sie beide gleich,

durch Ladungsverschiebung in Atomgruppen, ist das nicht voll hilfreich?

Eine Bindung von getrennten Ladungsschwerpunkten befindet sich nun da,

so ist eine Atomgruppe nicht mehr elektrisch-neutral.

Das Messen, dass ist super leicht,

das übt man schon im Kinderkreis.

Bei 0,5 das ist doch jedem klar,

weiß man der Stoff ist nicht polar.

Polar kann er ab über 0,5 erst sein

und bleibt es bis 1,7 allgemein.